Haartransplantation in München

Beseitigung von Haarausfall

Haartransplantation gegen Haarausfall München
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Umverteilung gesunder und nicht von Haarausfall bedrohter Haarwurzeln in ehemals behaarte Gebiete mittels Mikrochirurgie. Beliebteste Methode des Haarersatzes, vierthäufigster schönheitschirurgischer Eingriff bei Männern.

Fortschreitender Haarausfall bis hin zur Glatze ist ein Problem, das vorwiegend Männer betrifft. Die Ursachen liegen in Veranlagung, Alter und vor allem in der Konzentration des männlichen Geschlechtshormons Testosteron. Daneben gibt es den kreisrunden, krankheitsbedingten Haarausfall (Alopecia areata), von dem auch Frauen betroffen sind.

Operationsprinzp bei der Haartransplantation

Vom testosteron-bedingten Haarausfall sind die Haare am Hinterkopf nicht betroffen, weil die dortigen Haarwurzeln keine Testosteron-Rezeptoren haben. Diese Tatsache macht sich die Eigenhaartransplantation zugute. Bei der Operation wird aus dem Haarkranz am Hinterkopf zunächst ein behaarter Hautstreifen von 10 bis 12 cm Länge und 2 bis 5 cm Breite entnommen und die Wunde dann ohne Spannung wieder vernäht. Anschließend wird das Transplantat in kleine Einheiten mit 1 bis 2 (Mikrogafts) oder 3 bis 4 Haarwurzeln (Minigrafts) zerlegt.
Neuerdings beginnt sich daneben die FUT (Follicular Unit)-Methode durchzusetzen, bei der Haarfollikel einzeln transplantiert werden. An der Empfängerstelle werden mit winzigen Hohlmessern kleine Löcher in die Kopfhaut gestanzt. Um die Blutung zu minimieren und eine genaue Plazierung der Haarinseln zu ermöglichen, wird der Hautbereich zuvor ballonartig aufgespritzt. Dann setzt man die Haarinselchen mit einer Pinzette ins Unterhautfettgewebe ein.
Bei der Slit-Technik werden die Transplantate in Schlitze eingesetzt. Ein erfahrenes Team verarbeitet bei einer Sitzung rund 1000 Haarinseln. Nach Abschluss der Transplantation werden die verpflanzten Haare mit Gewebekleber an ihrem neuen Standort fixiert. Eine Eigenhaartransplantation für eine Alopecie dauert 3 bis 5 Stunden und wird unter lokaler Betäubung durchgeführt.
Zunehmend werden Wimpern- und Augenbrauenimplantationdurchgeführt.
Während die Brauentransplantation nicht nur rekonstruktiv, sondern auch ästhetisch angewendet wird, ist die Wimperntransplantation doch eher der Rekonstruktion vorbehalten, da durch ungerichtetes Wachstum der Haare auch funktionelle Störungen eintreten können. Das Prinzip der Wimperntransplantation ist der allgemeinen Haartramsplantation ähnlich: Allerdings braucht man pro Lid nur ca 20-40 Haare, die in einem Hautstreifen am Hinterkopf entnommen werden, dann unter dem Mikroskop in die einzelnen Haarwurzeln unterteilt werden und anschließend duch kleinste Einstiche im Wimpernkranz mikrochirurgisch implantiert werden. Da die Haare vom Hinterkopf im Gegensatz zu den Wimpern nicht im Wachstum begrenzt sind und die Wachstumsrichtung nicht gebogen nach oben verläuft, muss man diese Haare regelmäßig „trimmen“.
Besonders die Augenbrauen sind als Spenderregion für die Wimpern geeignet da die Haare der Augenbraue üblicherweise kräftig sind , im Wachstum begrenzt sind und in eine Richtung wachsen. Allerdings verbleibt bei der Augenbraue als Spenderregion eine kurze Narbe im behaarten Bereich.

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