Lipödem München: OP & Behandlung

Lipödem OP und Behandlung in München:
Endlich schmerzfrei leben

Kennen Sie das Gefühl, dass sich Ihre Beine schwer und schmerzhaft anfühlen, auch wenn Sie sich regelmäßig bewegen und auf Ihre Ernährung achten? Das Lipödem – eine schmerzhafte Fettverteilungsstörung – betrifft zahlreiche Frauen und kann den Alltag stark belasten. Es entstehen disproportionierte Fettansammlungen, die nicht nur körperliche Schmerzen, sondern auch psychische Belastungen verursachen. Trotz vieler Anstrengungen scheint es, als wären die Fettpolster nicht in den Griff zu bekommen.

Aber was wäre, wenn es eine Lösung gäbe? Wenn Sie durch eine spezialisierte Lipödem OP und Behandlung in München ein neues Körpergefühl und mehr Lebensqualität zurückgewinnen könnten? Unser Expertenteam von Widenmayer16 bietet Ihnen genau das: individuelle, auf Sie abgestimmte Therapieansätze – mit modernsten Operationstechniken und einfühlsamer Beratung durch unsere Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Verabschieden Sie sich von Schmerzen und Einschränkungen und sagen Sie JA zu einem Leben, in dem Sie sich wieder wohlfühlen.

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Ihre Vorteile bei einer Lipödem OP in München:

Prof. Dr. Taeger, Dr. Schmiedl & Dr. Wörl

Warum wir?
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Was ist ein Lipödem?

Das Lipödem ist eine chronische Erkrankung des Unterhautfettgewebes. Charakteristisch sind eine symmetrische Vermehrung des Fettgewebes an Beinen und/oder Armen sowie ausgeprägte Schmerzen und eine erhöhte Druckempfindlichkeit der betroffenen Regionen. Viele Patientinnen berichten zudem über Spannungsgefühle, eine schnelle Neigung zu Blutergüssen sowie eine zunehmende Einschränkung ihrer Lebensqualität.

Typischerweise sind Füße und Hände nicht betroffen, sodass ein deutlicher Übergang im Bereich der Knöchel oder Handgelenke entsteht. Neben den Extremitäten können auch Hüften und Gesäß in unterschiedlichem Ausmaß betroffen sein.

Ein Lipödem entsteht nicht durch Übergewicht. Auch normalgewichtige oder schlanke Frauen können erkranken. Eine Gewichtszunahme oder eine bestehende Adipositas kann die Beschwerden jedoch verstärken und den Krankheitsverlauf ungünstig beeinflussen.

Die sichtbare Umfangsvermehrung verändert häufig die Körperproportionen erheblich und führt neben den körperlichen Beschwerden oftmals zu einer hohen psychischen Belastung.

Lipödem München: Wer kann ein Lipödem bekommen?

Das Lipödem betrifft nahezu ausschließlich Frauen. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 8–11 % der Frauen betroffen sind. Männer erkranken nur in äußerst seltenen Ausnahmefällen, meist im Zusammenhang mit ausgeprägten hormonellen Veränderungen oder genetischen Erkrankungen.

Der Erkrankungsbeginn fällt häufig in hormonelle Umstellungsphasen wie

  • der Pubertät,
  • einer Schwangerschaft oder
  • den Wechseljahren.

Dies spricht für einen wesentlichen hormonellen Einfluss auf die Entstehung der Erkrankung.

Das Lipödem verläuft chronisch und kann im Laufe der Jahre fortschreiten. Daher ist eine frühzeitige Diagnosestellung und eine individuell abgestimmte Therapie entscheidend, um Beschwerden zu lindern und eine weitere Verschlechterung möglichst zu vermeiden.

Was sind die Ursachen eines Lipödems?

Die genauen Ursachen des Lipödems sind bis heute nicht vollständig geklärt. Nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand handelt es sich um eine multifaktorielle Erkrankung.

Neben hormonellen Einflüssen spielen vermutlich auch genetische Faktoren eine wichtige Rolle. Häufig berichten mehrere Frauen innerhalb einer Familie über ähnliche Beschwerden.

Charakteristisch für das Lipödem ist eine krankhafte Veränderung des Unterhautfettgewebes, die mit Schmerzen, einer erhöhten Druckempfindlichkeit und oft einem Schweregefühl der betroffenen Areale einhergeht. Warum diese Veränderungen entstehen, wird derzeit intensiv erforscht.

Welche Beschwerden verursacht ein Lipödem?

Das Lipödem beeinträchtigt die Lebensqualität vieler Patientinnen erheblich.

Typische Beschwerden sind:

  • Schmerzen der betroffenen Körperregionen
  • Druckempfindlichkeit
  • Spannungs- und Schweregefühl
  • schnelle Bildung von Blutergüssen
  • zunehmende Einschränkung der Mobilität
  • deutliche Veränderung der Körperkontur

Neben den körperlichen Beschwerden leiden viele Betroffene unter einer erheblichen psychischen Belastung. Das veränderte Körperbild, chronische Schmerzen und Einschränkungen im Alltag können zu sozialem Rückzug, depressiven Verstimmungen oder Angststörungen führen.

Nicht selten besteht zusätzlich eine Adipositas (Übergewicht). Diese ist jedoch nicht Ursache des Lipödems, kann den Krankheitsverlauf jedoch erheblich verschlechtern. Deshalb ist eine individuelle Gewichtsoptimierung häufig ein wichtiger Bestandteil des gesamten Therapiekonzeptes.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die Behandlung des Lipödems richtet sich nach dem individuellen Beschwerdebild und erfolgt nach einem ganzheitlichen Therapiekonzept.

Die konservative Therapie umfasst insbesondere:

  • flachgestrickte medizinische Kompressionsversorgung,
  • Bewegungstherapie,
  • Gewichtsmanagement bei bestehender Adipositas,
  • Hautpflege sowie
  • in Ausnahmefällen manuelle Lymphdrainage.

Diese Maßnahmen können Schmerzen lindern und die Beschwerden verbessern. Das krankhaft veränderte Fettgewebe wird hierdurch jedoch nicht entfernt, sodass sich die Körperkontur nicht dauerhaft verändert und die Erkrankung selbst nicht beseitigt wird.

Die Liposuktion stellt nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand die einzige Therapie dar, mit der das krankhaft veränderte Fettgewebe dauerhaft entfernt werden kann. Zahlreiche Studien zeigen eine deutliche und langfristige Verbesserung von Schmerzen, Mobilität, Lebensqualität und Körperkontur.

Je nach Ausprägung des Lipödems müssen teilweise größere Fettmengen entfernt werden. Dadurch kann insbesondere bei fortgeschrittenen Befunden ein Hautüberschuss entstehen. Um in vielen Fällen eine zusätzliche Hautstraffungsoperation vermeiden oder deutlich reduzieren zu können, kombinieren wir die Liposuktion in unserer Praxis häufig mit einer besonders schonenden Plasmastraffung. Hierdurch können Haut und Bindegewebe zusätzlich gestrafft werden, sodass häufig sowohl funktionell als auch ästhetisch ein deutlich besseres Ergebnis erzielt wird.

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Prof. Dr. Christian Taeger ist einer der renommiertesten Experten Deutschlands im Bereich Lip- und Lymphödem. Zudem bietet er Ihnen ein umfangreiches Spektrum an ästhetischen Eingriffen auf höchstem Niveau dank langjähriger Erfahrung. Mehr über Prof. Dr. Christian Taeger erfahren Sie hier.

Dr. Stefan Schmiedl

Dr. Stefan Schmiedl ist seit über 25 Jahren Plastisch-Ästhetischer Chirurg und  Gutachter. Seine besonderen Schwerpunkte liegen auf Gesicht (Augen, Face, Ohren), Brust und Körperformung, sowie minimal-invasiven Behandlungen. Er ist bekannt für seine ehrlichen Empfehlungen. Weiteres über Dr. Stefan Schmiedl.

Dr. Hans-Hermann Wörl

Dr. Hans-Hermann Wörl ist einer der erfahrensten Plastischen Chirurgen Münchens mit über 30.000 Operationen in 37 Berufsjahren. Seine Expertise umfasst insbesondere Lidchirurgie, Facelifts, Brustoperationen und Fettabsaugungen. Mehr über Dr. Hans-Hermann Wörl.

Erfahrungsberichte und Patientenstimmen zur Lipödem-OP in München

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Lipödem München: Ursachen, Symptome und Ausprägungen

Welche Ursachen sind für die Fettverteilungsstörung verantwortlich?

Der genaue Auslöser für ein Lipödem ist noch nicht bekannt. Vermutet werden hormonelle Faktoren, da sich die Fettverteilungsstörung fast ausschließlich bei Frauen zeigt. Oft zeigen sich die Fettansammlungen nach der Pubertät und verschlimmern sich meist noch nach einer Schwangerschaft.

Lipödeme treten sehr häufig in verschiedenen Generationen einer Familie auf, sodass eine genetische Disposition naheliegt. Bei Männern tritt ein Lipödem nur sehr selten und unter bestimmten Voraussetzungen auf. Dahinter stecken können hormonelle Störungen, die Einnahme von Hormonpräparaten oder Schädigungen der Leber.

Welche Symptome sind in der Regel zu erkennen?

Typisch ist, dass die Symptome sich immer symmetrisch auf beiden Seiten zeigen. Sind die Beine betroffen, so wirken diese meist überproportional dick im Vergleich zum Oberkörper. Bei Fettansammlungen im Bereich der Unterschenkel bildet sich ein Fettkragen, welcher über den Knöchel ragt. Weiterhin typisch sind:

  • die Bildung von Cellulite
  • Verhärtungen im Unterhautfettgewebe
  • die betroffenen Extremitäten fühlen sich schwer an und schmerzen
  • erhöhte Neigung zu Hämatomen (auch bei sehr leichten Stößen)
  • im Laufe des Tages bilden sich Ödeme

Wie verläuft die Erkrankung?

Ein Lipödem verläuft bei jedem anders und so kann es sein, dass die Symptome sich innerhalb kürzester Zeit verschlechtern. Bei anderen Fällen kommt es auch nach Jahren zu keiner signifikanten Veränderung. Eine Fettverteilungsstörung tritt oft spontan auf, kann sich aber auch aus einer Vermehrung des Fettgewebes (Lipohypertrophie) entwickeln. Meist vergrößern sich die Fettansammlungen im Laufe der Zeit und auch Ödeme nehmen zu. Hinzu kommen Spannungs- und Druckschmerzen im betroffenen Bereich.

Welche Stadien hat das Lipödem?

Grundsätzlich wird die Fettverteilungsstörung in drei verschiedene Stadien unterteilt:

  • Lipödem Stadium I: Die Oberfläche der Haut weist noch keine Unebenheiten auf und fühlt sich glatt an. Lediglich in der Unterhaut bilden sich erste kleine Fettknoten.
  • Lipödem Stadium II: Grobknotige Stellen zeigen sich an der Hautoberfläche, wobei man im medizinischen Sinne vom Matratzenphänomen spricht. Es kommt zur Ausbildung von großen Dellen. Die Fettansammlungen an den betroffenen Extremitäten sorgen für ein nicht mehr harmonisches Erscheinungsbild des Körpers.
  • Lipödem Stadium III: Im Unterhautfettgewebe bilden sich große Knoten. Außen bilden sich große Hautwülste und es kommt zu extremen Schwellungen. Die betroffene Körperhälfte hebt sich deutlich vom Rest des Körpers ab.

Lipödeme Typen:

  • Typ 1: Ödeme an den Hüften
  • Typ 2: Ödeme an den Hüften und Oberschenkeln (Oberschenkeltyp)
  • Typ 3: Ödeme an den Hüften, Oberschenkeln und Unterschenkeln
  • Typ 4: Ödeme nur an den Armen
  • Typ 5: Ödeme nur an den Unterschenkeln (Unterschenkeltyp)

Lipödem Schweregrade:

  • Grad 1: Die Fettverteilung beschränkt sich auf Hüfte und Gesäß. (Reiterhosenphänomen)
  • Grad 2: Die Fettansammlungen erstrecken sich bis zu den Knien, wo sich auf der Innenseite sichtbare Fettlappen bilden.
  • Grad 3: Das Lipödem erstreckt sich von der Hüfte bis zum Knöchel.
  • Grad 4: Sowohl Arme als auch Beine sind betroffen, inklusive Hand- und Fußgelenke. Nur die Hände und Füße sind ausgespart.
  • Grad 5: Ein Lipolymphödem bildet sich und parallel lagert sich Wasser in Händen oder Füßen ein.

Lipödem Diagnose, OP und Therapie

Bei Verdacht auf ein Lipödem wird der betroffene Bereich ausführlich begutachtet und es erfolgt eine Abtastung. Weiterhin unverzichtbar ist eine umfassende Anamnese, bei der etwa die Krankengeschichte oder genetische Dispositionen eine Rolle spielen. Bei der Untersuchung wird auch auf das Stemmersche Zeichen hin getestet: Lässt sich Haut über die Zehen oder Finger anheben, so ist es negativ.

Ein straffes Sportprogramm oder eine kalorienreduzierte Ernährung helfen bei der Fettverteilungsstörung nicht. So muss eine ganzheitliche Behandlung erfolgen, die zum Ziel hat, die Ödeme zu entfernen. Infrage kommen konservative Behandlungsmethoden, wie etwa eine manuelle Lymphdrainage, sowie operative Therapien in Form einer Fettabsaugung.

Zu den konservativen Behandlungsmöglichkeiten, die bei einem Lipödem infrage kommen, zählen die Kompressionstherapie und Lymphdrainagen. Letztere kann manuell oder apparativ erfolgen. Als grundlegende Behandlungsform wird die Kompressionsbehandlung gewählt, die mit Kompressionsstrümpfen erfolgt. Diese sorgen für einen konstanten Druck von außen auf das Gewebe und tragen zum Abtransport der Lymphflüssigkeit bei. Die Entstauung des Bindegewebes kann zusätzlich durch Lymphdrainagen und Bewegungstherapien unterstützt werden. Die Kosten für diese Behandlungsmethoden werden von der Krankenkasse übernommen.

Eine Fettabsaugung,auch als Liposuktion bezeichnet, ist die bisher einzige Lösung, um die Fettansammlungen dauerhaft zu entfernen. Mittels moderner Methoden werden die überschüssigen Fettzellen schonend abgesaugt und so letztlich auch die Ödeme beseitigt.

Prof. Dr. Wörl, Dr. Schmiedl & Dr. Träger zusammen auf einem Bild und schauen gemeinsam auf einen Monitor.
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