Mikrofettimplantation = Lipofilling

Autor: Widenmayer16
Letzte Aktualiserung: 30.03.2016

Geht es vor allem darum, eingesunkene Hautbezirke auszugleichen, hat sich die Implantation von Eigenfett (Lipofilling) bewährt. Hierbei werden zunächst mit einer speziellen Kanüle feine Portionen körpereigenes Fettgewebe, z.B. aus dem Mittel- oder Unterbauch, entnommen. Anschließend wird das gewonnene Material in einer speziellen Zentrifuge gereinigt, portioniert und über Kanülen in das Unterhautfettgewebe des Gesichts eingebracht. Bei diesem Vorgang werden unter der Haut fächerförmig feine Kanäle erzeugt, in welche die Fettpartikel schonend und möglichst ohne

Druck eingelegt werden. Auf diese Weise können z.B. ausgeprägte Nasolabialfalten oder Marionettenfalten, eingesunkene Oberlippenpartien, Jochbögen oder Hohlwangen aufgepolstert, hängende Mundwinkel unkompliziert korrigiert, aber auch Ringe unter den Augen oder Unregelmäßigkeiten im Kinnbereich beseitigt werden.

Das Lipofilling ist zudem eine besonders risikoarme Methode: Da das implantierte Gewebe vom Körper selbst stammt, sind Unverträglichkeitsreaktionen nicht zu erwarten. Außerdem gewährleistet die hochmoderne Mikrotechnik, dass das Fettgewebe schonend entnommen und ebenso schonend wieder in den Körper eingebracht wird. Das körpereigene Gewebe heilt nahezu narbenfrei, es besteht kaum die Gefahr, dass größere Blutgefäße oder Nerven verletzt werden und es sind auch keine Spätreaktionen, wie z.B. ein kompletter Abbau oder eine unerwünschte Positionsveränderung des Füllmaterials, zu befürchten.

Dr. Hans-Hermann Woerl

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